Nia- Erfahrungen: Teilnehmer berichten

Herzlichen Dank für Eure Offenheit!

 


Ich finde Nia macht süchtig und einmal nicht dabei zu sein, macht einen nicht gerade glücklich. Nia wühlt vieles auf, ich fühle oft das Kind in mir-tue Dinge, die ich früher gern getan habe oder gern getan hätte- die als Erwachsener vielleicht komisch sind aber durch Nia bekommt es einen anderen Blick. Nia gibt Power, Nia macht mich mutig, mein Selbsbewusstsein verändert sich. Mein krummer Rücken ist nicht mehr so schlimm, es fühlt sich anders an und ich habe das Gefühl gerader zu sein. Nia ist für mich ein Geschenk, welches ich wie einen Schatz halte. Meine Familie ist begeistert, was für eine Begeisterung und Ausstrahlung Nia mir gibt. Nia ist wie ein Freund/Freundin mit dem/der ich eine Verabredung habe- bei der ich ankomme, so sein darf wie ich bin und mit Freude wieder in meinen Alltag zurückkehre. Egal wie es mir gerade geht, zu Nia kann ich immer gehen. -anonym-

 

Ich bin Ilona Krüger, heute 47 Jahre (wieder jung) und habe im April 2011 im Fitness Studio eine sehr ansprechende Karte mit der Einladung zum Nia Tanzen entdeckt. Sie versprach tolle Musik und Bewegungsformen wie Yoga, Tae Kwon Do, Jazzdance, Tai Chi und vieles mehr....ich war sofort begeistert, alles in einem...wow...nach so einer Mischung hatte ich schon immer gesucht und zack, hatte ich mich angemeldet. Von der ersten Stunde an hatte ich Feuer gefangen, die stimmungsvolle Musik hat meinen Körper, meinen Geist und meine Seele sofort tief berührt. Zu meiner größten Freude tanzen wir mit nackten Füßen, das ist richtig schön. Seither vergeht keine Woche ohne große Vorfreude auf Nia tanzen. Bin so beweglich geworden, ein super ganzheitliches Trainingskonzept. Nia Tanzen macht frei und fröhlich. Nia wird mich wohl bis ins hohe Alter begleiten...deshalb an dieser Stelle, lieben Dank an Katharina, Du hast mich infiziert. Jeder sollte es zumindest einmal probieren! Tanz Tanz :-)

 

Nia ist merkwürdig, wenn man als Neuling in die Stunde kommt und sieht, mit welcher Leichtigkeit und Freude alle anderen sich in Figuren bewegen, bei denen man sich nur wünscht, endlich den Kopf abschalten zu können. Dabei hat man immer noch sein eigenes Bild ungewohnter Bewegung vor Augen und „bewertet“ sich unweigerlich, so wie man es aus dem Alltag kennt. Und auch wenn es – bei mir zumindest – einige Zeit braucht, um den Spiegel zu ignorieren, bleibt hinterher das Gefühl der Freude, dieser immer wiederkehrenden Aufforderung, sich mit Freude zu bewegen. Nia-Tänzer/innen sind frohe Menschen, offene Menschen, unter denen man sich wohlfühlt und nach und nach lernt, nicht mehr darüber nachzudenken, welche Figur man gerade abgibt, sondern Kopf und Körper miteinander verbindet. Allein das Bewusstsein des einzelnen Körperteils, das gerade angesprochen wird, die Choreografie, der Rhythmus und der Wechsel aus Spannung und Entspannung erfordern genug Konzentration, um den Einkaufszettel, den Ärger mit diesem oder jenem und Sorgen regelrecht abzuschalten – und sich selbst eine Stunde Freude zu verordnen. Und die wirkt und wirkt … Es dauert nicht lang, bis der Punkt kommt – nichts für mich oder ewig Nia! Andrée

 

Nia bedeutet für mich Freude, Freude, Körper und Geist zu verbinden, Choreographie und Freedance zu erleben, Spannung und Entspannung zu spüren, Schnelligkeit und Langsamkeit zu genießen, Energie ganz individuell zu leben. Bewegt sein und doch ganz bei sich selbst ankommen. Agilität, Körperbewusstsein und Ganzheit, die (das) im Alltag weiter lebt. Für mich genau das, was ich brauche. Vor allem, alles kann, nichts muss. Ich entscheide selber, was ich wie tue. Ich kann ganz viel ausprobieren, wenn ich mag, und alles ist gut so wie ich es tue. Nichts wird bewertet, weder von mir und erst recht nicht von anderen. Freude an Bewegung, das ist die Einladung.

Sei auch Du eingeladen!!! Martina 

 

Meine erste Nia Stunde habe ich nur erlebt, weil meine Freundin mich dazu überredet hat. Ich hatte nur wenig Vorstellungen darüber, was mich erwartet und keine Ahnung, dass es solche Auswirkungen haben wird. Ich fühlte mich in der Gruppe gleich wohl und bei Katharina gut aufgehoben – sie hat so eine tolle Art, Menschen mitzureißen und für etwas zu begeistern und sie bewegt sich so herrlich nach der Musik. Es wurde getanzt und, obwohl ich manchmal den Schritten nicht folgen konnte – kann ich heute manchmal auch nicht – habe ich Spaß gehabt. Das ‘freie‘ Tanzen war für mich etwas Besonderes, denn jeder durfte sich so bewegen, wie er wollte. Niemand guckte skeptisch oder beobachtete die anderen Tänzerinnen – irgendwie war alles so frei. Zum Schluss der Stunde wurde es ruhiger und jeder konnte noch einmal in sich gehen und über seinen Fokus nachdenken. Das war eine besondere Erfahrung und ich spürte, dass plötzlich alles gut war. Die Probleme, die mich schon länger beschäftigt hatten, waren in den Hintergrund gerückt oder besser gesagt ’zurecht gerückt‘. Ich fühlte mich erleichtert und befreit. Da wurde mir klar – hier muß ich weiter machen. Inzwischen gehört Nia fest zu meinem Leben und ich freue mich auf jede Stunde. Wir tanzen immer nach einem Fokus, den Katharina zu Beginn der Stunde vorstellt und erklärt. Allein das ist es schon wert, dort im Kreis zu sitzen und ihr zuzuhören. Oft hat der Fokus etwas mit Dingen zu tun, die mich gerade beschäftigen und manchmal ist es dann schwer, sich damit auseinanderzusetzen. Aber durch das Tanzen, die Konzentration und dadurch, dass man einfach seinen Körper machen lassen kann, was er will, sind anschließend die Dinge leichter und verständlicher. Es ist, als wenn der Körper, wenn ich ihn einfach nur lasse, mir die Antworten gibt oder mir hilft, genauer hinzugucken. Nia ist für mich nicht nur Bewegung nach Musik. Nia bedeutet für mich auch, sich mit Schwierigkeiten auf einem anderen Weg auseinander zu setzen, in sich hinein zu fühlen, sich befreien von dem täglichen Ballast und den Blick auf das Wichtige richten. Durch das Tanzen und die Bewegung ist es mir möglich, meine Schwierigkeiten und Probleme nicht nur rational zu verarbeiten, sondern auch zu spüren, was mein Körper will, was ich empfinde und fühle. Und vor allem, den Körper und meine Gefühle nicht einengen und zwingen, sondern geschehen lassen, was die Musik mit ihnen macht. Petra